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Dachboden ausbauen – 10 Inspirationen für die neue Wohnwelt

Dachboden ausbauen – 10 Inspirationen für die neue Wohnwelt

Bei vielen Häusern stellt der Dachboden ein auf lange Zeit „unentdecktes Terrain“ dar. Bei Neubauten oft deshalb, weil er mangels Finanzen nur rudimentär fertiggestellt wird, und in vielen Bestandsbauten, weil es früher nicht allgemein üblich war, den Dachboden vollkommen wettergeschützt auszubauen. Da die Grundfläche dieses Dachraumes jedoch bei den allermeisten Gebäuden gleich der Grundfläche des ganzen Hauses ist, steht hier selbst abzüglich der Dachschrägen eine oft gewaltige Quadratmeterzahl zur Verfügung, die genutzt werden kann und sollte. Hier kommen daher zehn Ideen samt Tipps und Tricks um den Dachboden ausbauen zu können.

Dachbodenausbau: Die Grundvoraussetzungen

Erst einmal ist es sinnvoll, den Dachboden auf seine Möglichkeiten zu prüfen. Schließlich verfügt nicht jedes Haus über einen Dachboden, der sich zum Ausbauen eignet. Es müssen also gewisse Grundvoraussetzungen gegeben sein, um ihn auf eine der folgend vorgestellten Arten nutzen zu können. Dazu gehören zum Beispiel:

Ein vollumfänglich dichtes und gedämmtes Dach

Moderne Neubauten verfügen in der Regel über eine gute Dämmung des Daches. Bei älteren Bestandsbauten kann davon hingegen nicht ausgegangen werden. Tatsächlich sind bei älteren Häusern die Dachböden oft nicht (ausreichend) gedämmt, manchmal ist nicht einmal das Dach zu 100 Prozent dicht. In solchen Fällen bedeutet der Dachbodenausbau einen deutlich größeren baulichen, zeitlichen sowie finanziellen Aufwand – ist aber eigentlich umso wichtiger, um Folgeprobleme wie eine Schimmelbildung oder hohe Heizkosten zu vermeiden. Von einer Modernisierung das Dachbodens kann dann also gleich in vielerlei Hinsicht profitiert werden.

Ein geschlossener, tragfähiger Boden

Auch die Stabilität des Bodens ist keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Einige Dachböden, erneut vor allem in älteren Häusern, haben keinen geschlossenen Boden. Andere sind zwar geschlossen, aber nicht tragfähig genug, um tatsächlich als Wohnraum genutzt zu werden. Auch dann würde der Ausbau einen höheren Aufwand bedeuten und jeder muss selbst abwägen, ob sich dieser im individuellen Fall lohnt. Möglich ist es zumindest in den meisten Fällen, einen tragfähigen Boden nachzurüsten, gegebenenfalls durch zusätzliche Pfeiler oder tragende Wände im darunterliegenden Stockwerk.

Gesundheitliche Unbedenklichkeit

Ein weiterer Punkt, der hauptsächlich alte Dachböden betrifft, sind Schadstoffe. Es ist deshalb unerlässlich, den Dachboden auf seine gesundheitliche Unbedenklichkeit zu prüfen, um Gefahren wie Asbest oder gesundheitsschädliche Holzschutzmittel auszuschließen. Wenn solche gefunden werden, müssen diese nicht in jedem Fall entfernt werden – dann ist ein Dachbodenausbau aber nicht anzuraten. Wer sich hingegen für deren Beseitigung entscheidet oder dazu verpflichtet ist, kann die Baustelle auf dem Dach direkt für den Ausbau nutzen.

Heizung und Elektrik

Ein Dachboden kann zu einem unglaublich gemütlichen Aufenthaltsort ausgebaut werden – das funktioniert aber nur, wenn er auch angenehm warm ist und alle Annehmlichkeiten eines modernen Wohnraums bietet. Das bedeutet, dass er an die Heizung sowie hauseigene Elektrik angeschlossen werden muss. In einigen Fällen ist das vergleichsweise einfach möglich, in anderen würde das einen großen Aufwand erfordern. Auch hier muss daher im Einzelfall abgewogen werden, ob sich dieser Aufwand lohnt oder nicht.

Ein beständiger Zugang

Zuletzt ist die Frage nach dem Zugang zu klären. Einige Dachböden verfügen schließlich nur über eine Leiter oder ähnlich Konstruktion, die das Betreten und Verlassen des Stockwerks sehr mühsam macht. Wer den Dachboden als vollwertiges Zimmer nutzen möchte, braucht deshalb eine Lösung für einen „festen“ Zugang über eine Treppe, bestenfalls direkt mit Raum für eine barrierefreie Lösung. Zusätzlich kann, wenn gewünscht, eine verschließbare Tür angebracht werden. Das bietet sich vor allem an, wenn der Dachboden in mehrere Räume unterteilt und nicht als eine zusammenhängende Fläche genutzt werden soll.

Wie kann ein ausgebauter Dachboden genutzt werden?

Wenn diese Grundvoraussetzungen gegeben sind oder geschaffen werden, steht dem Ausbau des Dachbodens nichts mehr im Weg. Dann stellt sich nur noch die Frage nach dem „Wie“. An Möglichkeiten, um die neugewonnene Fläche sinnvoll zu nutzen, mangelt es jedenfalls nicht. Hier einige Ideen.

Ausgebauter Dachboden

Ein gemütliches Gästezimmer

Wer den zusätzlichen Platz im Alltag nicht benötigt, weil alle Familienmitglieder bereits ihren benötigten Raum haben, vom Schlafzimmer über das Arbeitszimmer bis hin zum Spielzimmer für die Kinder, kann der Dachboden zum Gästezimmer umfunktioniert werden. In vielen Häusern müssen die Gäste schließlich auf der Couch schlafen oder die Kinder müssen zu den Eltern ins Zimmer, wenn Besuch da ist. Das bedeutet für alle eine Belastung. Mit einem eigenen Gästezimmer kommen die Leute hingegen gerne, jeder hat seine Privatsphäre und niemand geht sich auf die Nerven.

Wie dieses Gästezimmer gestaltet wird, ist der eigenen Kreativität überlassen. Ein Doppelbett oder zwei Einzelbetten sind dafür typisch, aber auch eine ausziehbare Couch vor einem eigenen Fernseher macht sich in jedem Fall gut. Zusätzlich empfiehlt es sich, den Gästen ein bisschen Stauraum wie einen Kleiderschrank oder eine Kommode zur Verfügung zu stellen. Auch ein kleiner Tisch als Ablagefläche ist eine sinnvolle Ergänzung, beispielsweise als Couchtisch oder Nachttisch, eben passend zur restlichen Einrichtung. Kinder freuen sich zudem über ein tolles Matratzenlager, auf dem sie mit ihren Freunden unvergessliche Übernachtungspartys feiern können.

Der Dachboden kann aber auch zu einem kombinierten Gästezimmer ausgebaut werden, sprich er wird noch anderweitig genutzt, wann immer keine Gäste anwesend sind. Eine mögliche Kombination beim Dachboden ausbauen ist etwa ein Gästezimmer in Verbindung mit einem Arbeits- oder Spielzimmer. Durch Multifunktionalität lässt sich also das Meiste aus dem Gästezimmer im Dachboden herausholen.

Eine riesige Spielewelt für den Nachwuchs

Für Kinder kann der Dachboden ein regelrechtes Paradies sein. Sei es das bereits erwähnte Matratzenlager oder einfach ein riesiges Spielzimmer: Unter dem Dach gibt es allerhand Möglichkeiten, um die Kinder zu begeistern. Am besten werden daher verschiedene Spielecken eingerichtet, die den Kindern unterschiedliche Beschäftigungsmöglichkeiten offerieren: Eine Spiele-Ecke, eine Kuscheltier-Ecke, eine Auto-Ecke, eine Puzzle-Ecke oder eine Lese-Ecke. Eltern können meist am besten einschätzen, wofür sich ihre Kinder gerade begeistern und wie das Spielzimmer daher für leuchtende Augen sorgen wird.

„Gerade“ ist ein wichtiges Stichwort, denn die Interessen der Kinder verändern sich bekanntlich je nach Lebensalter. Es ist deshalb wichtig, das Spielzimmer flexibel zu bauen, beispielsweise durch modulare Möbel, um es in regelmäßigen Abständen anpassen zu können. Eine alte Spielecke weicht dann bei Bedarf einem neuen Bereich oder die Spielewelt wird erweitert, wenn ein weiteres Kind die Familie bereichert. Flexibilität ist also das A und O, wenn das Projekt Dachboden ausbauen zum Spielzimmer für die Kinder werden soll, dann lassen sie sich für den persönlichen Rückzugsort auch in der Pubertät noch begeistern. 

Ein Spielzimmer zum Wohlfühlen

Es sind aber längst nicht nur die Kinder, die sich nach einem Platz zum Spielen sehnen, sondern auch viele Erwachsene träumen sozusagen von einem eigenen Spielzimmer. Sie wollen vielleicht eine Ecke zum Computerspielen bauen, eine Staffelei aufstellen, einen ruhigen Platz zum Meditieren haben oder einen Billardtisch kaufen. Sogar exotische Varianten wie ein kleines Heimcasino sind denkbar, wofür eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Auswahl steht, die es auch im Kleinformat für zuhause gibt. An Ideen mangelt es also nicht.

Dachboden ausgebaut nutzen

Wichtig ist nur, dass die Familie gemeinsam eine Lösung findet und jeder einen eigenen Bereich hat, um sich nach dem eigenen Geschmack einzurichten. Es kann sich daher lohnen, den Dachboden aufzuteilen, sodass jeder einen eigenen Bereich bekommt. Vielleicht findet ihr als Familie sogar ein gemeinsames Hobby oder mehrere, die alle begeistern und den Dachboden somit zu einem Spielzimmer für die ganze Familie machen. Von Puzzlen über Tischtennis bis hin zu Videospielen ist dabei alles möglich, was sich in einem großen Indoor-Bereich ausüben lässt. Der Dachboden kann somit auch zu einem gemischten Hobbyraum werden, der viele Beschäftigungen ermöglicht und dadurch Abwechslung in den heimischen Alltag bringt.

Ein privater Fitnessraum

Viele Sportbegeisterte träumen hingegen beim Dachboden ausbauen vom eigenen Heimstudio, um sich die Pendlerwege sowie Kosten für das Fitnessstudio zu sparen. Oft bieten die Wohnräume oder der Keller dafür nämlich nicht ausreichend Platz. Der Dachboden kann dann die Lösung sein, um verschiedene Geräte aufzustellen oder andere Sportbereiche zu schaffen, beispielsweise für Zirkeltraining. Sinnvoll ist daher, für das Heimstudio zuerst einen Plan zu entwerfen, welche Trainingsarten die Familienmitglieder darin durchführen wollen und welche Ausrüstung sie dementsprechend brauchen. Daraufhin müssen die baulichen Maßnahmen geplant werden, denn ein Fitnessraum erfordert oft einen speziellen Bodenbelag oder eine zusätzliche Schalldämmung, vor allem in den oberen Stockwerken. Ansonsten droht durch das Springen & Co eine hohe Geräuschkulisse im restlichen Haus. Zuletzt wird die Ausrüstung angeschafft und nach dem eigenen Bedarf arrangiert. Fertig!

Ein entspannendes Wellness-Center

Sei es anstelle des Fitnessraums oder zusätzlich: Auch eine Wellnessoase bietet sich im neugewonnenen Raum an, denn Entspannung ist für die Gesundheit ebenso wichtig wie regelmäßige Bewegung. Allerdings fällt es zahlreichen Menschen schwer, in den eigenen vier Wänden zwischen Verpflichtungen im Haushalt, Familienmitgliedern oder Haustieren tatsächlich abzuschalten. Der ausgebaute Dachboden kann also zu einem Rückzugsort werden, der maximale Entspannung ermöglicht, ganz ohne Geräusche oder weitere Störfaktoren.

Möglichkeiten für die Einrichtung eines solchen Wellness-Centers im eigenen Zuhause gibt es viele: Einigen Personen reicht schon eine gemütliche Ecke zum Meditieren oder Lesen. Andere wünschen sich eine Massageliege oder eine Raumbeduftung. Wieder andere bauen sich direkt einen Whirlpool oder eine Sauna ein. Was machbar ist, hängt dabei vom jeweiligen Dachboden sowie dem verfügbaren Budget ab. Prinzipiell lässt sich durchaus ein professionell anmutendes Wellness-Center installieren. Dann sind aber entsprechende Strom- und vielleicht auch Wasseranschlüsse notwendig. Weiterhin muss der Boden ausreichend tragfähig sein und im Winter muss der Dachboden – wie bereits erwähnt – unbedingt beheizt werden können.

Aber auch mit weniger aufwändigen Mitteln lässt sich ein Wellness-Tag verbringen, sodass schon eine gemütliche Ecke zum Sitzen oder Liegen, einige Duftkerzen, eine Leselampe, eine Yoga-Matte sowie die richtige Kosmetik und Verpflegung ausreichen können, um aus dem Dachboden eine Wohlfühloase zu zaubern.

Ein riesiger begehbarer Schrank

Ein begehbarer Kleiderschrank ist der Traum vieler Frauen, aber auch immer mehr Männer können sich für diese Idee begeistern. Vor allem kleinere Dachböden oder einzelne Nischen, die nicht anderweitig genutzt werden, eignen sich dafür hervorragend. Das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Eine Platzersparnis in den Schlafzimmern, was vor allem bei kleinen Zimmern einen merklichen Unterschied macht. Mehr Ordnung im Kleiderschrank, da schlichtweg mehr Platz zur Verfügung steht und alles mit einem Handgriff gefunden wird. Weniger Störfaktoren, wenn ein Partner am Morgen früher aufstehen muss als der andere und nach seinen Klamotten sucht. Und damit ist die Liste an Vorzügen noch lange nicht zu Ende. ☺

Dachboden Kleiderschrank

Wer sich dafür entscheidet, den Dachboden ganz oder teilweise als begehbaren Kleiderschrank zu gestalten, sollte sich ebenfalls zuerst der Planung widmen. Es stellt sich die Frage, welche Personen diesen Kleiderschrank nutzen werden und wofür. Am besten bekommt jeder einen eigenen Bereich, damit keine Unordnung entsteht. Daraufhin werden die Kleidungsstücke, Accessoires & Co grob in einer Liste erfasst, sodass realistisch eingeschätzt werden kann, wie lang eine Kleiderstange sein muss, wie viele Regale der Schrank braucht, wie viel Platz für die Schuhe benötigt wird und so weiter.

Mit dieser Planung vorab kann der Kleiderschrank maßgeschneidert und direkt passend bestellt oder selbst gebaut werden. So lassen sich auch die hintersten Ecken unter der Dachschräge sinnvoll nutzen. Zudem entsteht ein cooler Look und der Kleiderschrank auf dem Dachboden überzeugt durch maximale Funktionalität. Nicht fehlen darf zudem eine Ecke mit Spiegeln, Haken und einer Sitzgelegenheit, um in Ruhe alles anprobieren zu können – ähnlich einer Umkleide beim Shopping.

Ein Raum für erwachsene Gaumenfreuden

Über einen Partyraum freuen sich nicht nur die Kinder, wenn sie Freunde zum Übernachten einladen oder ihre nächste Geburtstagsfeier planen. Auch Erwachsene können den Dachboden nutzen, um eine Bar zu installieren und dort gemütliche oder feuchtfröhliche Stunden unter Freunden zu verbringen. Bei der Gestaltung einer hauseigenen Bar ist von der Cocktail-Lounge bis zum Ausschank im Industrial Style quasi alles möglich. Nicht fehlen dürfen natürlich eine angenehme Beleuchtung, komfortable Sitzgelegenheiten sowie die musikalische Untermalung. Wer erwachsene Gaumenfreuden auf dem ausgebauten Dachboden lagert und Kinder hat, sollte zudem unbedingt eine Tür einbauen, die abgeschlossen werden kann.

Eine Heim- und Kreativwerkstatt

„Do-It-Yourself“, kurz DIY, liegt derzeit voll im Trend. Schließlich stellt das Arbeiten mit den eigenen Händen einen hervorragenden Ausgleich zum Büroalltag dar. Durch das Selbermachen lässt sich zudem Geld sparen und es gibt noch viele weitere Gründe, weshalb sich immer mehr Menschen für dieses Hobby begeistern. In solchen Fällen bietet es sich an, den Dachboden zur persönlichen Kreativwerkstatt zu machen. Diese kann einer klassischen Werkstatt ähneln, aber auch eine Bastelecke, ein Nähstudio oder andere Variationen sind möglich – eben je nach Projekt.

Kreativwerkstatt zuhause

Wird die Heim- oder Kreativwerkstatt von mehreren Personen genutzt, empfiehlt sich also ein ganzheitliches Konzept mit unterschiedlichen Bereichen, in denen verschiedene Tätigkeiten ausgeübt werden können. So ist für jedes DIY-Projekt die passende Ausstattung verfügbar und sowohl die Eltern als auch die Kinder finden tolle Beschäftigungsmöglichkeiten in deren Freizeit. Auch hier gilt jedoch besondere Vorsicht mit Kindern im Haus, denn dann muss alles, was potenzielle Gefahren birgt, sicher verschlossen sein. Dafür bieten sich beispielsweise verschließbare Werkzeugschränke aus Metall an. Die Sicherheit ist also ein Aspekt, der bei einer Heimwerkstatt auf dem Dachboden nicht außer Acht gelassen werden darf.

Eine private Sternwarte

Das Universum übt eine ganz eigene Faszination auf viele Menschen aus. Dieses Hobby bietet ohne entsprechende Ausrüstung aber nur begrenzte Möglichkeiten, um Sterne zu beobachten oder beispielsweise beeindruckende Weltraumbilder zu erstellen. Eine private Sternwarte ist daher der Traum vieler Hobby-Astronomen, doch meistens ist dafür in den Wohnräumen nicht ausreichend Platz. Zudem bieten sie nicht die richtige Aussicht. Wer keinen Garten zur Verfügung hat, muss daher zwangsläufig auf den ausgebauten Dachboden zurückgreifen. Entsprechende Dachfenster, bestenfalls in verschiedene Richtungen, sind dann natürlich ein Muss. Die Ausstattung selbst kann hingegen nach dem individuellen Bedarf zusammengestellt oder als Komplettsternwarte gekauft werden.

Ein Technikraum für Funkfreunde

Eigentlich spielt die Funktechnik im Alltag heutzutage kaum noch eine Rolle – abgesehen von wenigen beruflichen Einsatzfeldern. Trotzdem hat sie nach wie vor viele Fans, die sich vor allem für alte Funkgeräte begeistern. Eine Idee, die aus vielen Filmen oder Serien bekannt ist. Wenn dort die Elektrizität ausfällt, ist scheinbar immer irgendwo ein Funkgerät verfügbar und äußerst hilfreich. Zwar ist dieses Szenario in Deutschland hoffentlich nicht zu erwarten, trotzdem versprühen die Geräte eine gewisse Faszination und ein ausgebauter Dachboden bietet ausreichend Platz für Sammler & Co, um diese Leidenschaft auszuleben.

Wer dabei Hilfe braucht, sich einen solchen Technikraum einzurichten oder einfach bei der Auswahl der Funkgeräte, findet im Internet mittlerweile allerhand Informationen. In speziellen Communities tauschen sich die Fans der Funktechnik aus und geben sich beispielsweise Tipps zum Sparen bei der Anschaffung, rund um den CB Funk und zu vielen weiteren Belangen.

Fazit zum Thema Dachboden ausbauen

Es mag zwar bei vielen Häusern nicht mehr zwangsläufig einen Keller geben. Einen Dachboden gibt es aber, abgesehen von Bungalows und Flachdachhäusern, in den meisten Fällen. Ihn brachliegen zu lassen oder hier nur Ungeliebtes sowie Ungenutztes zu lagern, wäre jedoch zu schade. Denn selbst auf Dachböden, die gar keinen Kniestock aufweisen, gibt es mehr als genug Platz, um etwas wahrlich „Größeres“ zu erschaffen – und dann kann selbst ein Raum, der zum normalen Wohnen nicht gebraucht wird, die Wohnqualität mit den vorgestellten Ideen deutlich aufwerten.

Idee ausgebauter Dachboden

 

Lisa

Lisa unterstützt das Marketing-Team unseres Online-Baumarkts als Jun. Online Marketing Managerin. Sie befasst sich regelmäßig mit den aktuellsten Trends, Produktneuheiten und wissenswerten Inhalten rund um die Bereiche Haus und Garten. Gemeinsam mit dem Rest des Teams testet Lisa Produkte aus unserem Online-Baumarkt-Sortiment, gestaltet DIY-Projekte und bereitet spannende Heimwerk-Themen verständlich für Dich auf.

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