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Lexikon

Beleuchtung im Garten

Günstige Wegeleuchte in anthrazit aus Aluminium von Philips im Garten Im März werden viele Gehölze mit Beleuchting im Garten in Form geschnitten und fit für die Saison gemacht. Wie der Garten gestaltet werden soll, entscheidet sich also oft schon im Frühjahr. Da ist es sinnvoll, die Beleuchtung gleich mitzuplanen. Stimmungslicht setzt Pflanzen, besondere Dekorationselemente oder Wasserspiele in Szene und macht aus dem heimischen Garten eine Wohlfühloase. Die Brancheninitiative licht.de erklärt, wie aus der Teich- und Gartenbeleuchtung ein stimmungsvolles Erlebnis wird.

Blickrichtungen bestimmen eine gelungene Gartenbeleuchtung. Zuvorderst stehen also die Fragen: wo verlaufen Spazierwege? Welches sind die Lieblingsplätze und von welchem Standort aus werden die Bereiche betrachtet, die es zu beleuchten gilt.

Auf Balkon und Terrasse bieten Dachüberstände gute Montagemöglichkeiten für Ein- oder Anbauleuchten. Gut geeignet sind außerdem Wandleuchten, die auch Gebäudeflächen anstrahlen und so angenehm indirektes Licht erzeugen. Pollerleuchten und flexible Strahler mit Erdspieß eignen sich prima für Terrassen und angrenzende Gartenbereiche, wie auch Kugelleuchten für außen. Sie beleuchten Pflanzen effektvoll und geben dem Garten Struktur.

Wasser, eine Spielwiese für Licht

Unterwasserleuchten eignen sich ideal für Teich und BrunnenTeiche, Bachläufe oder Brunnen prägen das Flair einer Grünanlage im besonderen Maße und üben eine natürliche Anziehungskraft auf den Menschen aus. So kann etwa ein urwüchsig anmutender Teich mit reichlicher Vegetation am Ufer mit einer Bestrahlung von oben zauberhafte Effekte erzeugen die Gewächse spiegeln sich wildromantisch auf der Wasseroberfläche. Ebenfalls nur von oben beleuchtet werden sollte der Fischteich. Mit einer Zeitschaltuhr werden zudem ausreichende Ruhephasen für die Teichbewohner gewährleistet.

Unterwasserleuchten setzen dagegen einen Seerosenteich oder Springbrunnen mit seinen Wasserbewegungen gekonnt ins rechte Licht. Ein Schwimmteich oder -becken wird mit dezenten Wasserleuchten einerseits gesichert, andererseits bleibt die Wasseroberfläche noch dunkel genug, damit die Umgebung darin reflektieren kann. Für Unterwasserleuchten gelten spezielle Anforderungen (IP 68): Sie dürfen nur mit Schutzkleinspannung (SELV) sowie mit Transformatoren betrieben werden, die außerhalb des Wassers platziert sind.

Energiesparend und langlebig: LED

Günstiger LED-Pflanzentopf in weiß aus Kunststoff von Konstsmide auf dem Weg zum Hauseingang Eine gute Wahl für die Außenbeleuchtung sind LEDs. Sie sind energiesparend, sehr langlebig und unempfindlich gegen Kälte. Ihr gerichtetes Licht ist zudem gut geeignet, um Pflanzen oder Skulpturen zu akzentuieren.

Breitstrahlende Leuchten erhellen vom Boden aus beispielsweise eine Baumkrone. Engstrahlige Uplights betonen einen Stamm oder auch die Vertikalen einer Laube oder eines Pavillons.

Dämmerungsschalter mit integriertem Sensor setzen die Illumination rechtzeitig in Gang, während Bewegungsmelder nur bei Bedarf für sichere Wege sorgen. Generell gilt: Außenleuchten sind besonderen Witterungsverhältnissen ausgesetzt, daher sollten sie wetterfest sein und mindestens die Schutzart IP 44 aufweisen.

Quelle: licht.de (Stand: März 2015)

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